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ZKF-Caravan-Tag 2026
Im Werk sehen, was es später in der Werkstatt braucht

Die siebte Ausgabe des ZKF-Events gastierte diesmal in Slowenien. Der Besuch eines Werk des Caravan-Herstellers Carthago bot einen Programmhöhepunkt. Daneben gab es viel Wissen und noch mehr Netzwerk für die Caravan-Experten.

Der Reisemobil-Hersteller Carthago hat neben seinem Hauptsitz in Aulendorf zwei sehr modernen Produktionswerke in Slowenien. Ein Blick hinter die dortigen Kulissen, erschien den Nutzfahrzeug-Verantwortlichen beim ZKF um Vize-Präsident Claus Evels und Geschäftsführer Dierk Conrad als ein Eventumfeld mit viel Zugkraft. Und ihre Erwartungen wurden erfüllt: Denn 80 Teilnehmer fanden den Weg in den slowenischen Kurort Zdravilišče Radenci zum ZKF-Caravan-Tag 2026. Neben Inhabern von Caravan-Fachbetrieben kamen zur nunmehr siebten Ausgabe der Veranstaltung auch solche von interessierten K&L-Betrieben sowie Sachverständige und Lieferanten.

Dabei betonte Claus Evels zu Beginn, dass die Veranstaltung unter den Flaggen zweier Verbände laufe. Denn mit dem Caravan Gutachter Fachverband (CGF) unter der Geschäftsführerin Nicole Meixner habe man einen Partner, der sich schon früh in die Planungen einbrachte. Nicole Meixner bestätigte die sehr gute Zusammenarbeit zur Entstehung des diesjährigen Caravan-Tag: „Aus einer Idee wurde ein Plan und daraus dieser Event in Slowenien. Es zeigt, dass wir zusammenhalten, Visionen teilen und erfolgreich umsetzen.“

Die Teilnehmer des ZKF-Branchentreff durften ein Carthago-Werk besuchen.
(Bild: Claus Evels)

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